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Ausreichende Berücksichtigung der “unbezahlten Arbeit“ der Eltern anstatt der heutigen Hinterbliebenenpensionen – ein Weg zu angemessenen Eigenpensionen für alle Frauen

Herbert Vonach, geb. 1931,  Physiker, o.Univ.Prof. für experimentelle Physik an der Universität Wien 1974-1992, 1997- 2010 Obmann des Freiheitlichen Familienverbandes Österreichs, in dieser Zeit politisch und wissenschaftlich tätig auf den Gebieten wirtschaftliche Lage der Familien und Bevölkerungsentwicklung in Österreich. Dazu Veroffentlichungen ” Fairer Leistungsausgleich zwischen Familien und Kinderlosen – Grundlage einer geburtenorientierten Familienpolitik”,  “Vergleich der durchschnittlichen  Stundenverdienste von Müttern und kinderlosen Frauen in Österreich”, 

“Ausreichende Berücksichtigung der “unbezahlten Arbeit” der Eltern anstatt der heutigen Hinterbliebenenpensionen – ein weg zu angemessenen Eigenpensionen für alle Frauen”, alles in Zeitschrift Sozialer Fortschritt.    

 

Zusammenfassung:

Es wird gezeigt, dass eine ausreichende Berücksichtigung der vorwiegend von Müttern geleisteten „unbezahlten Familienarbeit“ und damit ausreichende Eigenpensionen für alle Frauen durch eine kostenneutrale Pensionsreform erreicht werden können. Dazu ist es notwendig, einerseits den „Wert“ der Kindererziehungszeiten für die spätere Pensionshöhe so zu erhöhen, dass Kinder im Mittel nicht mehr zu Pensionsverlusten führen, die oft unterschiedliche Beteiligung der Ehepartner an der allgemeinen Hausarbeit durch einen sog. Versorgungsausgleich zu berücksichtigen und auf entbehrliche Hinterbliebenenpensionen zu verzichten. Die Kosten bzw. Einsparungen durch diese Maßnahmen werden berechnet und ein konkretes Modell für eine solche Reform vorgeschlagen.

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